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By Toni Pierenkemper

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30. 143 W. Sengenberger, Dynamik, S. Einleitung, S. 33 ff. , ders. - 50 - die Eigenarten der betrieblichen Zu- und Abg~nge hinweisen. 144 Mobilit~t Insgesamt mu8 gegenUber den neueren als auch der Ans~tzen markttheorie und ihrer Kritik an den der Arbeits- Pr~missen des neo- klassischen Wettbewerbsmodells des Arbeitsmarktes angemerkt werden, da8 diese weitaus erfolgreicher mit ihrer Kritik sind als be! der Entwicklung einer z~ammenh~ngenden Erkl~rungstheorie. eigenst~ndigen DarUber hinaus stehen sie in einer langen historischen Tradition der Kritik am neoklassischen Modell.

WeiBhuhn, Beschaftigungschancen, S. , auch H. Pfriem, Grundstruktur, S. 51. 77 H. Gerfin, Einige neuere Entwicklungen, S. 438. 78 R. Pohl, Akzeptierte Arbeitslosigkeit und dauerhafte Trade-Offs. , Bd. 135, H. 1, 1979, S. 17-40. - 33 Arbeitslosigkeit. 79 Zweitens scheint die Annahme, daB die Chance des Auffindens eines besseren Arbeitsplatzes mit der Dauer des Suchprozesses zunimmt, im Widerspruch zu den empirischen Fakten zu stehen, die deutlich nachweisen, daB das Risiko der Arbeitslosigkeit mit ihrer Dauer zunimmt und damit die Besch~ftigungs- und Einkommenschancen sinken.

41-50 und erweitert S. 95 ff. 128 So die Argumentation bei K. Hofemann u. R. Schmitt, Arbeitsmarktsegmentation. - 46 der Arbeitskrafte, wird doch nur ein Teil des betrieblichen Interesses erfaBt, das fUr die Segmentierung des Arbeitsmarktes als Ursache angesehen werden kann. Eine umfassendere Perspektive, die den Betrieb mit vielfaltigen Strategien zur Realisierung seiner Interessen ausgestattet, annehmen wUrde, ware wesentlich tragfahiger 129 und wUrde zudem die Mangel des Humankapitalansatzes vermeiden.

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